Ein elektrischer Standkamin steht frei im Raum, oft als Nachbildung eines Kaminofens oder mit eigener Kaminkonsole, und braucht nur eine Steckdose. Hier finden Sie 47 elektrische Standkamine.
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Vor dem Kauf
Ratgeber zu Elektrischer Standkamin
Standkamine: der Kamin als Möbel
Elektrische Standkamine gibt es in zwei Formen. Die eine sieht aus wie ein kleiner Kaminofen aus Gusseisen oder Stahl, mit Füßen, Sichtscheibe und Ofenrohr-Attrappe – ideal für Räume, in denen die Wirkung eines Holzofens gewünscht ist, ein Schornstein aber fehlt. Die andere ist ein Kamin mit Konsole: ein Einsatz in einem Rahmen aus Holz, MDF oder Steinoptik, der wie ein klassischer offener Kamin wirkt und oft eine Ablage für Kerzen und Bilder bietet.
Weil ein Standkamin frei steht, lässt er sich umstellen und bei einem Umzug mitnehmen. Er ist damit die naheliegende Wahl für Mietwohnungen. Achten Sie auf Maße und Gewicht, besonders bei Konsolen, und darauf, wie die Heizfunktion die Wärme abgibt: Meist bläst ein Lüfter warme Luft aus einem Schlitz über oder unter dem Flammenbild. Der Lüfter ist leise hörbar; wer es ganz still möchte, nutzt nur das Flammenbild.
Bei Konsolenkaminen lohnt der Blick auf das Flammenbild: Gute Einsätze zeigen glühende Holzscheite und eine Glutschicht, die sich unabhängig von den Flammen beleuchten lässt. Wer einen vorhandenen Kaminrahmen nutzen möchte, findet passende Einsätze unter Einbaukamine. Mehr zu Technik und Verbrauch steht in Elektrokamin oder Ethanolkamin.
Häufige Fragen zum Standkamin
Muss ein Standkamin an der Wand stehen?
Nein, er kann frei im Raum stehen, solange die Steckdose erreichbar ist. Konsolenkamine wirken an der Wand allerdings am natürlichsten.
Wie warm wird ein elektrischer Standkamin?
Die Heizfunktion bringt meist 1,5 bis 2 Kilowatt, genug, um einen Raum zu temperieren. Die Oberfläche wird dabei nur mäßig warm.
